BusinessStorys – märchenhaftes Marketing

Business Storytelling

Möchtest du deine Kunden mal mit einer Marketing Story der phantasievollen Art erreichen, dann schreib mich einfach an … ich stelle deine Business Themen in phantasievollen Storys dar, die innere Prozesse sichtbar machen und das Herz berühren … ♡♡♡

Hier sind ein paar Beispiele dafür:

Business Märchen für  Andrea Techentin – Partnerschafts Coach

Ich bin Marie Käferchen – ein Marienkäfer – das hört man schon an meinem Namen und ich sitze gerade auf der schönen Treppe vor meinem Häuschen.
Die Sonne scheint und ich fühle mich einfach grossartig.
Ich weiß, dass ich einzigartig bin, ich fühle mich sooo wertvoll seit einiger Zeit und deshalb strahle ich fast wie ein Glühwürmchen.

Das war aber, wie ihr es schon ahnt, nicht immer so.
Nein – denn so ungefähr vor einem halben Jahr, da saß ich am kleinen See – nicht weit von hier – auf einem grünen Blatt und betrachtete mein Spiegelbild im Wasser.
Ich fand mich schrecklich, denn ich hatte viel zu kurze Fühler, zu viele Punkte auf dem Rücken für ein Marienkäferweibchen und wenn ich flog, dann sah das nicht sehr elegant aus.

Wenn ich sage ich hasste mich dafür, dann ist das nicht übertrieben.
Mit meiner großen Liebe dem Martin (ein cooler Marienkäfer aus der Nachbarschaft), da wollte es auch nicht klappen.
Immer wenn ich ihn sah da wäre ich am liebsten im Erdboden versunken, so unsicher fühlte ich mich. Er stolperte fast über mich drüber, als wäre ich unsichtbar.

Ich war sooooo traurig …..

Als ich mal wieder am See saß und versuchte doch wenigstens irgend etwas Gutes an mir zu finden, da stand plötzlich ein Marienkäfer vor mir, den ich noch überhaupt nicht kannte. Es war Andrea und sie kannte sich aus mit den Sachen, die ich so mit mir herumschleppte –  das merkte ich sofort.
Andrea hörte sich alles an, was ich so für Sorgen hatte und sie hatte wirklich Geduld mit mir.
Sie sagte mir, dass ich mir immer und immer wieder die gleiche traurige Geschichte über mich erzähle ……. in diesem Augenblick hat es bei mir Klick gemacht: „Wenn ich mir eine traurige Geschichte über mich selbst erzählen kann, dann kann ich mir genausogut eine wundeschöne Geschichte über mich selbst erzählen“, dachte ich bei mir …..

Plötzlich war alles wie verwandelt und ich fand mich mit der Zeit immer wundervoller und schöner. Ich begann mich selbst lieb zu haben ….
Wenn ich jetzt am Martin vorbeifliege …… so strahlend und elegant, wie ich jetzt bin, dann kuckt er immer so süß ……Hach!!! bin ich verliebt – in mich und in den Rest der Welt …..
Wenn Andrea nicht gewesen wäre, dann weiß ich auch nicht was geworden wäre ….

Sorry, jetzt kommt gerade der Postbote den Weg entlang.
Ohhhhhhh, er hat einen Brief für mich in der Hand…… und da ist ein großes rotes Herz drauf.
Man bin ich aufgeregt, mein Herz klopft plötzlich so doll.
Ob der wohl ………..???


Marketing Story für Anita Seehof – Intuition Coach

Ich habe  ihren Slogan „Verbinde dich (wieder) mit deinem intuitiven inneren Wissen“ in einer Phantasiegeschichte erlebbar gemacht ….

…. irgendwie fühlt sich das alles gar nicht gut an. Ich fühle mich so schwer und eng – belastet.

Ich fühle ein Zuviel und ein Zuwenig gleichzeitig.

Mein Leben gleicht einer langen Reihe von Versuchen –  nichts scheint mich zum Ziel zu bringen, wie wenn eine unsichtbare Macht mich daran hindern würde mein eigenes Leben zu führen – das Leben wovon ich eigentlich schon so lange träume.

Ich sitze hier am Ufer des kleinen Sees hinter meinem Haus.
Ich frage mich ob mein Leben immer so weitergehen wird?
Die Menschen um mich herum sind nett zu mir aber sie scheinen die Antwort auch nich zu kennen …

Ich sehe ein paar Schmetterlinge  durch die Luft schweben – sanft und leicht .
Sie sind so lebendig und frei – irgendwie habe ich das Gefühl, dass sie es wissen. Diese zarten Geschöpfe scheinen das Geheimnis eines erfüllten Lebens in sich zu tragen und es lässt sie fliegen.
Am liebsten würde ich sie fragen.

Einer von ihnen fliegt tatsächlich auf mich zu und setzt sich auf meine Hand, wie wenn er meine Gedanken erraten hätte – es fühlt sich ein bisschen nach Glück an ……
und was ist das???
Ich verstehe ihn, ich weiß, was er mir sagen will – aber reden kann er nicht …..

Er fliegt mir voraus und ich weiß, dass ich ihm folgen soll.
Er nimmt mich mit in seine Welt – eine Welt, die aus Licht und Wundern besteht.
Diese Welt kenne ich nicht und doch spüre ich, dass ich hier genauso zu Hause bin, wie dieser  zarte Schmetterling
– diese Welt scheint nur aus sanften, weichen Gefühlen zu bestehen.

Ich möchte das alles einfangen und behalten und nie mehr verlieren …..
Der Schmetterling scheint das zu bemerken und er lässt mich wissen, dass wir Menschen das alles tief in uns tragen und auch eine geheimnisvolle Kraft besitzen, die uns jeden Tag den Weg zeigen kann wenn wir es ihr erlauben ….

Mir stockt der Atem, denn ich spüre  plötzlich diese geheimnisvolle Kraft, von der der kleine Schmetterling geredet hat.

Sie scheint tief in meinem Bauch schon immer dagewesen zu sein.
Wie eine funkelnde Quelle, die immer verborgen war und auf einmal sprudelt.

Das kommt mir alles vor wie eine Seifenblase, die einfach wieder platzen wird ……
und wirklich ….. ich sitze schon kurz darauf wieder hier am Ufer des kleinen Sees hinter meinem Haus und der Schmetterling ist plötzlich nicht mehr da.

Ich bin wieder alleine mit mir und meinen Gedanken über das Leben.
Angst überkommt mich – Angst, dass der wundervolle Zauber nun wieder verloren ist – für immer ….
ich atme unwillkürlich tief ein und …..
im selben Augenblick fühle ich wieder die funkelnde Quelle tief in mir, in meinem Bauch und habe plötzlich die Gewissheit, dass sie nie mehr verloren gehen wird ….

Anita Seehof – Intuitions Coaching
„Verbinde dich (wieder) mit deinem intuitiven inneren Wissen“

Ich begleite dich gerne auf deinem wunderschönen Abenteuer, dich wieder mit deinem intuitiven inneren Wissen zu verbinden. Mein Angebot findest du hier (klicken).


Business Märchen für Christiane Lippmann – Malort Lübeck

… ich war verloren in einer Welt aus Disziplin, Härte, Fremdbestimmung und Urteilen.
Ich spürte mich nicht mehr, ich hatte keine eigenen Ziele mehr, die Freude war weg
und der Sinn fehlte mir schon lange.

Mein Gesicht fühlte sich starr und leer an … ich lachte nur noch sehr selten.
Die Sehnsucht nach einem anderen Leben war mittlerweile sehr groß geworden bei mir.
So verloren, wie ich war, saß ich eines Abends vor einem leeren Blatt Papier.
Ich kramte die Malsachen aus der Schulzeit wieder hervor – viele bunte Farbtöpfchen und ein kleiner Pinsel waren noch übrig.

Ich erinnerte mich an meine Kindertage, was für ein phantasievolles Kind ich mal gewesen bin – voller Begeisterung und Ideen.
Lange verweilte ich in Erinnerungen an diese Zeit, die für mich verloren schien – verlorengegangen unter tausend Verpflichtungen, Anforderungen und Meinungen anderer Menschen.

Mein Blatt Papier blieb erstmal leer und ich war ratlos …

Plötzlich passierte etwas sehr Erstaunliches – der kleine Pinsel wurde lebendig und nahm meine Hand. Er fing sogar an zu sprechen: „Komm, versuch es mal, ich werde es dir zeigen … .“
Zuerst war ich unsicher und wußte gar nicht so recht, was tun … aber der kleine Pinsel schien es genau zu wissen … also folgte ich ihm.

Er hüpfte in einen Farbtopf nach dem anderen und er führte meine Hand über’s leere Blatt Papier.

Ich wunderte mich über das, was dabei enstand – Farben und Formen mischten sich auf dem Papier – Punkte und Striche entstanden … für mich nicht wirklich erkennbar, was das sein sollte aber dem kleinen Pinsel schien das gar nichts auszumachen.

So malten wir gemeinsam, der kleine fröhliche Pinsel und ich, und mit der Zeit merkte ich, dass das meine Lieblingsfarben und meine Formen und Muster waren, die da auf dem Papier ein undefinierbares Gemälde bildeten.

Der kleine Pinsel kannte wohl mich und meine Spur ganz genau.
Er half mir, meine Spur wieder zu erkennen – er war einfach für mich da.

Je mehr Farbe und Formen auf dem Papier entstanden, desto mehr spürte ich wieder mich selber.
Ein Lächeln huschte mir über’s Gesicht und es fühlte sich grossartig an.
Der kleine Pinsel lächelte zurück.

Ich fühlte, dass das kleine phantasievolle und vor Freude hüpfende Menschlein aus Kindertage immer noch in mir wohnte.
Es hatte die harte Zeit meines Lebens unbeschadet überdauert und wollte jetzt wieder ans Tageslicht.

Viele lange Abende verbrachte ich mit meinem Freund, dem kleinen Pinsel.
Manchmal war es ruhig und nachdenklich, manchmal lebendig und heiter.

Ich hatte sie wieder gefunden, meine Spur, die mich täglich führt und mich meinen Sinn im Leben fühlen lässt.

Ich danke dir, mein kleiner Freund.