Über mich und meine Arbeit …

Das ist, was meine Kollegin, Anita Seehof, über mich und meine Arbeit geschrieben hat. Ich fand es toll meine Geschichte, mit ihren Worten zu lesen ….

„Sabines Geschichten wirken bei mir stärker als Medikamente.“

„Mitten ins Herz.“

„Sabine Stemp hat sich selbst aus den Depressionen geschrieben und sich so das Fühlen neu beigebracht. Ihre daraus entstandenen Geschichten nutzt sie heute als Grundlage für ihr Story-Coaching. Ihre Geschichten huschen direkt an deinem Verstand vorbei und machen mit dir das, was du dir schon so lange wünschst.“

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Heute möchte ich euch gern Sabine Stemp vorstellen:

Schon als kleines Kind litt Sabine unter Angstzuständen und später dann schwersten Depressionen. Ein klassisches Zahnrad in der großen Gesellschaftsmaschinerie, die sie immer mehr zerfleischte.

Es kam, wie es kommen musste: Totalausfall!

Nach fünf Jahren, die völlig an ihr vorbeizogen, fing sie plötzlich an zu schreiben. Denn irgendetwas musste sich ja ändern! Sie schrieb und schrieb … monatelang … füllte Tagebuch um Tagebuch … So brachte sie nach und nach mühsam ihr Unterbewusstsein ans Tageslicht und leerte den ganzen Mist der letzten Jahre aus.

Doch bis zum echten Spüren und Ausdrücken von Emotionen war es noch ein langer Weg!

Während Depressionen im umgangssprachlichen Sinne ja oft mit Traurigkeit oder Niedergeschlagenheit gleichgesetzt werden, ist die klinische Definition im Grunde die vollkommene Abwesenheit von Emotionen. Da helfen Kommentare, wie „Jetzt reiß dich doch mal zusammen“ oder „Guck doch mal ein bisschen fröhlicher“ gar nichts … Im Gegenteil.

Nachdem Sabine also ihr Unterbewusstsein ausgespült hatte, fing sie an, es mit dem zu befüllen, was sie dort haben wollte. Dafür suchte sie sich als Startpunkt die 9 „Früchte des Geistes“ aus der Bibel aus: Liebe, Freude, Frieden, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Glauben, Milde und Selbstbeherrschung. In diese studierte sie sich intensiv hinein und lernte sie so nicht nur intellektuell zu verstehen, sondern auch tatsächlich zu spüren.

Die Ergebnisse dieses Emotionsstudiums packte sie in Geschichten über einen kleinen Prinzen, der zu 9 Sternen reist und auf jedem Stern eine dieser 9 Emotionen erlebt.

Ich muss schon sagen: Allein die Fähigkeit, sich selbst das Fühlen beizubringen, ist ja schon gigantisch. Doch das ist noch lange nicht alles!

Sabine fing an, auch Freunden, Familienangehörigen und Bekannten ihre Geschichten vorzulesen. Und da geschahen kleine und große Wunder:

Schon bald fühlte sich eine betagtere Bekannte viel lebensfroher. Hier ein paar Aussagen von ihr: „Ich bekomme durch deine Geschichten mehr Luft; das ist eine andere Welt für mich; das ist wie Sahne für die Seele.“ Eine andere Leserin verspürte plötzlich den Drang, wieder jemand anzurufen, den sie schon lange nicht mehr gesehen hatte.

Heute benutzt Sabine die Geschichte von ihrem kleinen Prinzen und seiner Reise zu den Sternen, die es inzwischen als Buch gibt, als Grundlage für ihr Coaching.

Und weitere Geschichten sind gefolgt, die auf ihrem Blog „Herzerldorf“ zu finden sind. Doch, wie es dazu kam, das erzählt Sabine vielleicht ein anderes Mal selbst.

Fakt ist, dass Sabines eigener Lebensweg und die Reaktionen auf ihre Geschichten sie in höchstem Maße als Gefühlsexpertin für alle qualifizieren, die schon die Hoffnung aufgegeben haben, jemals wieder „normal“ fühlen zu können, oder die sich einfach mehr Lebensfreude wünschen.

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Sabine, deine ganz persönliche Geschichte hat mich tief beeindruckt, und ebenfalls die Geschichte deines kleinen Prinzen, die in ihrer Schlichtheit total von Herzen kommt. Ich konnte wirklich spüren, dass du da dein Herz und deine Seele reingelegt hast!

Dich näher kennenzulernen, war & ist eine Bereicherung für mich.

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